Leider neigt sich der Sommer allmählich seinem Ende zu und am 22. September muss er bereits dem Herbst das Feld überlassen. Dies ist aber kein Grund zur Traurigkeit: Die Sonne ist zu dieser Zeit noch sehr kräftig und die Natur zeigt sich in ihren schönsten Farben. Ebenfalls bunt ist die Themenauswahl der aktuellen Astroblick, die aufgrund des eindrucksvollen Leserechos nach der Sommerausgabe auch künftig als Doppelnummer für zwei Monate erscheinen wird.
So zeigt Hademar Bankhofer, wie man sich für den Herbst fit macht, und zwei weitere Artikel beschreiben, wie das Sexleben und das Tierkreiszeichen bzw. der Mondkalender und die Körperpflege zusammenhängen. Dem ewigen Geheimnis Atlantis wird ebenso auf den Grund gegangen wie der Schicksalszahl in der Numerologie und dem germanischen Runenorakel.
Was die zwölf Sternzeichen von Anfang September bis Ende Oktober erwartet, ist in der aktuellen Doppelnummer natürlich ebenfalls nachzulesen, die auf weit über 50 Seiten abendländische und chinesische Horoskop bringt – das Partnerhoroskop und die Tarotkarte des Monats wurden in neuartiger Form integriert und präsentieren sich nun noch klarer und übersichtlicher. Seit 11. August wartet die neueste Ausgabe der Astroblick für die Monate September und Oktober am Kiosk!
Die neueste Ausgabe des Magazins Astroblick ist seit 14. April im Handel und bringt wieder westliche und chinesische Horoskope mit einem Umfang von fast 60 Seiten – der Wonnemonat Mai wird ja bekanntlich drei Wochen lang vom Sternzeichen Stier und dann vom Sternzeichen Zwilling beherrscht.
Einmal mehr gibt es darüber hinaus ein ganzes Füllhorn an spannenden Themen. Unter anderem wird erörtert, wie man sich am Ende einer Beziehung vom Partner ohne Rosenkrieg trennt. Angesichts der Tatsache, dass jede dritte Ehe geschieden wird und noch mehr Partnerschaften ohne Trauschein scheitern, ist das eine stets aktuelle Frage.
Die Gründe für das Aus sind so unterschiedlich wie die Menschen, die das Paar bilden. Oft fehlt es am gutem Willen und an Kompromissbereitschaft. In vielen Fällen belasten aber auch das Berufsleben, die Arbeitsteilung im Haushalt, unterschiedliche Vorstellungen hinsichtlich der Kindererziehung oder finanzielle Probleme das Verhältnis zwischen den Partnern. Um sich aber fair und human zu trennen, müssen die Beteiligten ein paar Faktoren beachten, die in der Maiausgabe der Astroblick nachzulesen sind!
Als der Psychiater Herbert Freudenberger in den Siebzigerjahren des vergangenen Jahrhunderts das Wort „Burnout“ für einen Zustand völliger psychischer und physischer Erschöpfung ersann, bezog er diesen Namen zunächst vor allen auf „helfende Berufe“. In jenem Krankenhaus, in dem er tätig war, war ihm im Laufe der Zeit eine Tendenz bei Ärzten und Schwestern aufgefallen, nach vermehrt auftretenden Enttäuschungen in immer tiefere Depressionen und Erschöpfungszuständen zu fallen.
Diese Dynamik, die sich nach und nach zu dem von ihm beschriebenen Burnout Syndrom aufbaute, beobachtete der Psychiater später auch bei anderen Berufsgruppen. Was dieses Burnout Syndrom genau ist, wie es entsteht und wie man es vermeiden kann, ist in der Aprilausgabe der Astroblick nachzulesen.
Selbstverständlich dürfen in der neuesten Ausgabe auch die großzügigen westlichen und chinesischen Horoskope nicht fehlen, die zeigen, was der April bringen wird. Dieser Monat wird ja drei Wochen lang vom Sternzeichen Widder und dann vom Tierkreiszeichen Stier beherrscht. Ein ganze Reihe weiterer spannender Artikel und die bewährten regelmäßigen Rubriken ergänzen den Inhalt der Aprilausgabe, die seit 10. März am Kiosk wartet.
Sie gilt als „Königin der Heilpflanzen“: die Aloe Vera! Vor allem, wenn sich der Winter seinem Ende zuneigt und dem Frühling Platz macht, sollte man die wunderbaren Kräfte dieser „Wüstenlilie“ nützen, deren heilsame Wirkung bereits vor 6000 Jahren bekannt war und weit über den Einsatz in der Kosmetikindustrie hinausgeht.
Aufgrund der desinfizierenden Wirkung hilft ihr Gel sehr gut bei Schnitt- und Brandwunden und als Saft pflegt sie nicht nur die Haut, sondern beugt beim Gurgeln auch Erkältungskrankheiten vor. Welch wundersame Kräfte in der Aloe Vera stecken, beschreibt „Medizinguru“ Hademar Bankhofer in seinem jüngsten Buch, das in der Märzausgabe der Astroblick ausführlich vorgestellt wird.
Natürlich dürfen in der aktuellen Ausgabe auch die umfangreichen westlichen und chinesischen Horoskope nicht fehlen, die zeigen, was man sich vom März erwarten kann. Der Wechsel vom Sternzeichen Fische ins Sternzeichen Widder markiert aber auch den Frühlingsanfang: ein guter Anlass, um die Auswirkungen des Mondes auf Pflanzen zu analysieren und Tipps für die Gestaltung des Gartens nach dem Feng Shui zu geben. Weitere interessante Artikel und die beliebten regelmäßigen Rubriken ergänzen den Inhalt der Märzausgabe, die am 10. Februar erschien.
Die Rolle der Familie als ein sicherer Hafen im stürmischen Ozean des Lebens gilt allgemein als unbestritten. Leider gibt es nicht nur in Beziehungen immer wieder Streitigkeiten, wie viele Partnerhoroskope zeigen – auch zwischen Eltern und ihren Kindern kommt es mitunter zu ernsthaften Krisen, die sogar so weit gehen können, dass der Nachwuchs bei Nacht und Nebel das Elternhaus verlässt und unauffindbar bleibt.
Im Rahmen des nächsten Lichtkreises, zu dem wir uns am 16. Januar 2009 um 20.30 Uhr treffen, wollen wir unsere positiven Gedanken daher auf Annemarie konzentrieren. Die junge Frau ist erst 18 Jahre alt und hat nach einem hässlichen Streit die elterliche Wohnung verlassen und sich seither nicht mehr gemeldet.
Ihre Eltern machen sich große Sorgen und hoffen beim täglichen Blick ins Horoskop, dass es einen Hinweis auf ein Wiedersehen gibt. Sie wünschen sich innigst, dass Annemarie ihnen eine neue Chance gibt. So lenken wir an diesem Freitag um 20.30 all unsere Energien auf jene Eltern, die das furchtbare Los haben, dass ihre Kinder abgängig sind, und möchten ihnen genug Stärke schenken, um nicht zu hoffen aufzuhören, dass es doch noch ein Wiedersehen geben wird!
Wer ein Haustier sein Eigen nennt, wird vielleicht schon beobachtet haben, dass auch Tiere sehr unterschiedliche Charaktere haben können. Neben den von der Rasse anhängigen oder individuellen, erblich bedingten Eigenschaften spielen auch die Sternzeichen eine wichtige Rolle für das Gemüt eines Vierbeiners. So fällt es auf, dass sich etwa ein im Sternzeichen Widder geborener Hund zumeist anders verhält als ein Artgenosse, der im Sternzeichen Krebs das Licht der Welt erblickte.
Wer das Geburtsdatum seines Haustieres ermitteln kann, ist in der Lage, sich schon im Voraus auf dessen Eigenheiten einzustellen. Welche dies sind und welche tierische Sternzeichenpersönlichkeit am besten zu welchem Herrchen oder Frauchen passt, ist in der Astroblick Februar nachzulesen, die am 13. Januar erscheint.
Daneben wartet eine ganze Reihe an weiteren interessanten Artikeln auf die Leser und Leserinnen. Beispielsweise wird analysiert, welche Kriterien für reifere Menschen bei der Partnerwahl eine Rolle spielen oder was es mit der mysteriösen Diagnose Broken Heart Syndrom auf sich hat. Der Leser wird des weiteren mit den wichtigsten Traumsymbolen bekannt gemacht und erfährt, wie er zufriedener mit seiner Arbeit sein kann. Hinzu kommen umfangreiche Horoskope und eine Jahresvorschau für Singles für 2009.
Die italienische Küche gilt im deutschen Sprachraum seit Langem als eine der beliebtesten Nationalküchen. Möglicherweise liegt es daran, dass die köstlichen Aromen Erinnerungen an den letzten Urlaub wachrufen – vor allem aber dürfte der Grund darin liegen, dass italienische Gerichte relativ leicht und dabei besonders schmackhaft sind.
Die italienische Küche wird in unseren Breiten oft auf Pizza und Pasta beschränkt, was ihr keineswegs gerecht wird. Auch wenn diese Gerichte einen festen Bestandteil der italienischen Kochtradition bilden, stellen sie doch nur einen kleinen Ausschnitt aus der immensen Bandbreite dar, welche diese Küche ausmacht. Was viele übrigens nicht wissen, ist die Tatsache, dass die Küche Italiens das Fundament der europäischen Kochkultur bildet – selbst die berühmte französische Küche fußt auf den Raffinessen der Italiener.
Natürlich muss klar sein, dass es DIE italienische Küche eigentlich nicht gibt. Das Land ist viel zu groß und weist zu viele historische und geografische Unterschiede auf, als dass die verschiedenen Traditionen zu einer einheitlichen Nationalküche verschmolzen wären. Von den Alpen im Norden bis nach Sizilien im Süden unterscheiden sich die Klima- und damit auch die Vegetationszonen erheblich. Doch trotz dieser regionalen Vielfalt weisen italienische Rezepte einige unverwechselbare Gemeinsamkeiten auf: Vor allem die Vorliebe für Fisch und Meeresfrüchte, aber auch der Umgang mit fruchtigem Gemüse und frischen Kräutern verbindet fast alle Regionalküchen.
All diesen Köstlichkeiten hat sich das Internetportal italienische-rezepte.at verschrieben, das seit Kurzem online ist. Ziel der Website ist es, die fantastische Fülle und den erstaunlichen Abwechslungsreichtum der italienischen Küche einem breiten Publikum näher zu bringen. Eine Vielzahl an Rezepten, die von der schlichten Bruschetta über italienische Vorspeisen bis hin zu herhaften Hauptgerichten reichen, sollen als Inspirationsquelle für HobbyköchInnen dienen. Natürlich dürfen auch himmlische italienische Desserts nicht fehlen. In diesem Sinne: buon appetito!
Wer von uns hat sich noch keine Gedanken darüber gemacht, dass er ständig zu wenig Zeit hat? Wer ärgert sich nicht regelmäßig darüber, dass er von einem Termin zum nächsten hastet und dennoch oft genug zu spät kommt? Wie man das Zeitproblem besser in den Griff bekommt und dabei auch noch mehr Freizeit für seine persönlichen Interessen abzweigen kann, ist in der neuen Ausgabe der Astroblick zu lesen, die seit 9. Dezember 2008 im Handel ist.
Die Januarausgabe wartet aber auch mit einer ganzen Reihe weiterer attraktiver Themen auf: So ist zu erfahren, dass das Glück nicht etwa bloß von höherer Gewalt abhängt, sondern auch durch positives Denken stark beeinflusst werden kann. Darüber hinaus ist zu lesen, wie man eine Partnerschaft spannend und prickelnd gestalten kann, damit sie nicht durch den grauen Alltag langweilig wird.
Auch über die erstaunlichen Effekte von Feng Shui im Schlafzimmer ist viel zu erfahren. Wer nach den Feiertagen abnehmen möchte, wird über die unterstützende Wirkung von Schüssler-Salzen bei Diäten informiert, und wer Kummer mit seinem vierbeinigen Freund hat, wird in der neuen Astroblick über die Behandlung von Haustieren mit Heilsteinen aufgeklärt.
Natürlich fehlen auch die umfangreichen Horoskope für den ersten Monat des Jahres 2009 nicht, darunter 48 Seiten mit westlichen und zwölf Seiten mit chinesischen Horoskopen sowie ein Partnerhoroskop. Ebenso selbstverständlich sind auch wieder ein Mondkalender, die Tarotkarten des Monats sowie die Rubriken Lichtblick und Beratungsblick vertreten. Ergänzt wird das großzügige Angebot durch ein zwölfseitiges Horoskop für das Jahr 2009, das die Tendenzen auf dem Gebiet Liebe und Partnerschaft beleuchtet.
Das Monatsmagazin Astroblick verschiebt die Erscheinungstermine für die Ausgaben 2009 auf folgende Daten. Die wichtigste Änderung vorab. Die Ausgabe Januar erscheint am 09.12.2008 und nicht wie angekündigt am 02.12.2008
01/2009 Januar Erstverkaufstag: 09.12.2008
02/2009 Februar Erstverkaufstag: 12.01.2008
02/2009 März Erstverkaufstag: 09.02.2008
02/2009 April Erstverkaufstag: 09.03.2008
02/2009 Mai Erstverkaufstag: 13.04.2008
02/2009 Juni Erstverkaufstag: 11.05.2008
02/2009 Juli Erstverkaufstag: 08.06.2008
02/2009 August Erstverkaufstag: 13.07.2008
02/2009 September Erstverkaufstag: 10.08.2008
02/2009 Oktober Erstverkaufstag: 14.09.2008
02/2009 November Erstverkaufstag: 12.10.2008
02/2009 Dezember Erstverkaufstag: 09.11.2008
Gleichzeitig freut sich das Team der Astroblick den neuen Chefastrologen Dirk Hoffmann im Team begrüssen zu dürfen. Und die Ausgabe Januar hat es in sich. Neben den Horskopen für Januar informiert die erste Ausgabe des Jahres 2009 mit dem Jahreshoroskop 2009 über die Geschehnisse des nächstes Jahres in Liebes- und Partnerschaftsangelegenheiten.
Die Monatshoroskope enthalten zusätzlich ein Singlehoroskop und gewährt im Kinderhoroskop darüberhinaus einen Einblick auf den Januar von Junior & Co.
Gute Nachrichten für alle Freunde des keltischen Baumhoroskops! Es gibt ein neues Internetportal, das sich dem sagenumwobenen Horoskop der alten Kelten widmet. Dieses Volk, das in vorchristlicher Zeit über ganz Westeuropa verbreitet war und heute noch in Teilen von Irland, Schottland und Wales sowie in der Bretagne anzutreffen ist, beobachtete die Natur sehr genau.
Schon vor unserer Zeitrechnung entwickelten die keltischen Druiden ein Horoskop, das nicht auf der Stellung von Planeten und Gestirnen basiert, sondern auf den Eigenschaften von Bäumen. Dieses so genannte keltische Baumhoroskop bildet das Jahr als einen Kreis aus 21 Baumarten ab – Apfelbaum, Ahorn, Birke, Buche, Eberesche, Eiche, Esche, Feigenbaum, Hainbuche, Haselbaum, Kastanie, Kiefer, Linde, Nussbaum, Ölbaum, Pappel, Tanne, Ulme, Weide, Zürgelbaum und Zypresse. 17 der 21 Bäume kommen zweimal pro Jahr vor, während Eiche, Ölbaum, Birke und Buche nur einmal auftreten.
So ergeben sich 38 Baumphasen, die im Durchschnittlich neun bis zehn Tage andauern. Jedem der 21 vertretenen Bäume werden typische Merkmale zugeschrieben, die sich im Charakter eines in seiner Phase geborenen Menschen widerspiegeln und dessen Lebensweg beherrschen. Welchem Baum man aufgrund seines Geburtsdatums zugeordnet wird, mit welchen Eigenschaften man dadurch ausgestattet ist und eine Menge mehr ist auf dem Portal Keltische Sternzeichen nachzulesen!